Dazugehören wollen.

Ausgegrenzt. Scheiß Gefühl.

Um Menschen abhängig zu machen, wird als Hirnwäsche das Zugehörigkeitsgefühl angesprochen. Irgendjemand kommt daher, teilt die Menschen in verschiedene Gruppen ein und bewertet diese. Dann sagt er, wenn du zu dieser Gruppe gehörst, bist du schlecht, – gehörst du zu dieser, dann bist du toll. Dann bist du einer von uns. Elitär.

Diese Methode scheint ein zu simples Konzept zu sein, als das ein klar denkender Mensch darauf reinfallen könnte. Die Wahrheit ist, jeder kann darauf reinfallen. Denn es ist keine Frage der Intelligenz, sondern von tief sitzenden Bedürfnissen. Urinstinkte sogar. Zu einer Gruppe zu gehören sicherte uns seit Jahrtausenden das Überleben. Alleine, war man dem Tod geweiht.

Sobald es um gut oder schlecht, Gewinner oder Verlierer, gesehen oder übersehen werden geht, handeln Menschen aus ihren Urinstinkten heraus. Das wissen Machtmenschen und nutzen es schamlos aus. Leider wird das auch in der Coaching- und Trainerbranche schamlos ausgenutzt.

Auch, wenn gesagt wird, du kannst etwas Besonderes sein, ein ganz Individueller, fühlen sich die Menschen nur wohl im Kreise anderer Besonderer und Individueller. 😉

1 Kommentar zu „Dazugehören wollen.“

  1. Pingback: Die Masche mit den Schuldgefühlen – van Dinter

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